Stimmen

Was Auftraggeber über die Zusammenarbeit sagen

Konkrete Rückmeldungen zu Audits, Briefings, Redaktion und Workshops – inklusive der Punkte, die nicht glatt liefen.

Lea Hofmann · Brand Lead, Lebensmittelmarke (Hessen) · Sichtbarkeits-Audit für Marken

Das Audit hat uns gezeigt, dass wir bei Rezeptfragen gut sichtbar sind, bei Herkunfts- und Vergleichsfragen aber kaum vorkommen. Die Prioritätenliste war knapper als erwartet – und genau deshalb brauchbar. Ein Punkt zur Ladezeit der PDF hätte ich mir noch gewünscht, das war etwas umständlich.

Jonas Richter · Leitung Content, B2B-Dienstleister · Trendbriefing Suchsichtbarkeit

Wir bekommen intern zu viele Newsletter. Das Briefing von Intelligent AI war das erste, das unser Planungsteam vollständig gelesen hat – weil es mit zwei klaren Entscheidungen endete statt mit zehn Charts.

Miriam Keller · Marketing, Möbelhandel regional · Workshop Suchtrends für Marketingteams

Im Workshop wurde deutlich, dass wir Saisonthemen jedes Jahr neu erfinden, obwohl die Suchfragen sich wiederholen. Seitdem pflegen wir drei Stammtexte statt acht Kurzseiten. Die Moderation war ruhig, manchmal etwas zu zurückhaltend bei Konflikten im Team – aber die Übungen saßen.

Tobias Hahn · Geschäftsführung, Agenturpartner · Markenredaktion für organische Themen

Für eine Kundin aus dem Bildungsbereich haben wir gemeinsam Themen an Nebenfragen ausgerichtet. Die Texte klingen endlich nach der Marke und nicht nach austauschbaren Ratgebern. Die Abstimmungsschleifen waren fair kalkuliert.

Zwei Fallskizzen

Sichtbarkeits-Audit und anschließende Markenredaktion

Von Kampagnenspitzen zu stabilen Suchfragen

Regionale Dienstleistungsmarke, Südhessen

Die Marke war bei Aktionsbegriffen stark, bei Alltagsfragen der Kundschaft aber kaum präsent. Nach dem Audit entstanden acht gepflegte Themenstücke statt weiterer Landingpages.

Im Kick-off lagen vor allem Kampagnenzahlen auf dem Tisch. Die Sichtbarkeitsaufnahme zeigte jedoch: Organische Anfragen zu Ablauf, Kostenrahmen und regionaler Verfügbarkeit landeten bei allgemeinen Ratgebern. Wir priorisierten drei Themenfelder, schrieben zwei Leitstücke neu und aktualisierten bestehende Seiten. Nach einem Quartal berichtete das Team von spürbar gezielteren Anfragen über organische Wege – nicht von „mehr Traffic um jeden Preis“, sondern von Gesprächen, die früher im Support landeten.

Trendbriefing Suchsichtbarkeit

Monatsbriefings statt Tool-Überforderung

Internes Marketingteam, Konsumgüter

Das Team hatte Zugang zu mehreren Beobachtungsquellen, aber keine gemeinsame Lesart. Monatliche Briefings schufen eine kurze Entscheidungsschleife.

Statt weiterer Dashboards vereinbarten wir ein festes Format: zwei Trends mit Markenbezug, eine bewusste Absage an ein Hypethema, ein redaktioneller Vorschlag. Die Briefings gehen an fünf Personen. Die Planungsrunde dauert zwanzig Minuten. Reibung blieb bei der Freigabe neuer Formate – das Briefing ersetzt keine interne Politik –, aber die Diskussion beginnt jetzt bei konkreten Suchfragen statt bei Bauchgefühl.